Tadaa! Das Warten hat ein Ende, der Aygo ist endlich da!
Mit einer Oberfläche, glänzend wie ein Diamant und zart wie ein Babypopo, einem Geruch im Innenraum, der jeden Schnüffel-Süchtigen ins Paradies befördern wurde und mit einem Kofferraum, in dem ich locker drei Schuhkartons transportieren könnte, tritt er nun an, mein liebes Büttgen-Mobil zu sein und mir zu ermöglichen, vielleicht doch mal für mehr als zwei Tage einzukaufen. Vor allem im Winter wird er ganz groß rauskommen, wenn ich statt am Bahnsteig frierend auf die S8 zu warten, mir mal eben meine super-luxoriöse Sitzheizung anmache. Das ungute Gefühl, wie viel günstiger und umweltfreundlicher das Bahnticket gewesen wäre, wird dann hoffentlich mit den Eiskristallen auf der Windschutzscheibe dahinschmelzen *hust*
Ganz elementar ist übrigens auch, dass es jetzt endlich wieder einen Ort gibt, an dem ich laute Musik laut mitsingen kann, ohne dass andere es mitbekommen. Jedenfalls höchstens optisch. Und nur auf der Autobahn. Wo ich immer den korrekten Abstand einhalten werde.
Und weil er ein kleiner knuddeliger Japaner ist (der übrigens komplett in Tschechien gebaut wurde = nicht radioaktiv) und mir bei der ersten Probefahrt ziemlich spanisch vorkam, habe ich ihn auf den Namen “El Fu” getauft.*
* Warum Fu dann eigentlich Tomi heißt, muss Lorelei mir noch mal genauer erklären.






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