Das zweite Koch-Experiment galt dem Rotkohl. Den habe ich auch bisher immer zubereitet, indem ich das Glas aufgeschraubt und den Inhalt in einem Topf erhitzt habe. Auch hier wusste ich nicht, was für interessante, fast schon psychedelische Muster sich in diesem deutschen Standardgemüse verbergen.
Das Ganze wird also kleingeschnibbelt und zusammen mit Apfelstückchen, Zwiebeln, Preiselbeeren (hatte ich nicht, Waldbeermarmelade tut’s auch), einem Lorbeerblatt, Nelken (hatte ich nicht), Rotwein (hatte ich nicht, Balsamico tut’s auch) in einem Topf für zwei Stunden geschmort (war mir zu lange, 1 1/4 reichen auch).
Vorher:
Zwischendrin:
Nachher:
Und auf dem Teller. Mit selbstgerechtem Kartoffelpüree und einer Analog-Wurst aus Tofu. Mit viel Senf war die gar nicht mal schlecht ;)





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