Begur mal anders

Da hat dieses verschlafene Dörfchen an der Costa Brava mich doch mal richtig überrascht. Ich war zwar wahrscheinlich 30-40 Mal in meinem Leben dort, aber noch nie Anfang September. Denn zu dieser Zeit kann man etwas besonderes erleben, die Fira d’Indians. Ein Fest, das zu Ehren der Kuba-Heimkehrer gefeiert wird, die damals dort ihr finanzielles Glück versucht haben, als die Gegend nicht mehr vom Korallenverkauf leben konnte (unrecherchierte Ultrakurzversion der Geschichte).

Was auch immer genau gefeiert wurde, es gab richtig was zu sehen, zu erleben, zu Essen und zu Trinken. Vor allem Mojito. An allen Ecken und Enden. Scheinbar hat jeder, der eine Fensterbank hat, einen Mojito-Stand aufgemacht. Leider konnten wir uns da nicht überall durchprobieren 😉

Auch an Kunsthandwerk und Musik hat es nicht gefehlt, es gab wirklich überall was tolles zu entdecken. Und während der Mate wohl die Fotos seines Lebens geschossen hat, hab ich die Kamera zu Hause gelassen, grmpf. Aber das iPhone kann ja mittlerweile auch ganz gute Fotos.