Kategorie: Rezension
Im Irak in den 90er-Jahren steht der Geburtstag von Diktator Saddam Hussein kurz bevor. Der Großteil der Bevölkerung lebt nicht nur in Angst und bitterer Armut, die Sanktionen sorgen zusätzlich dafür, dass überhaupt kaum Lebensmittel verfügbar sind. Dennoch erwartet… weiterlesen
Agnes hat einen Falken als Haustier, kennt die Namen und Wirkweisen aller Kräuter und fühlt sich im Wald wohler als im bürgerlichen Haus. Diese Eigenwilligkeit gepaart mit der Tatsache, dass ihre leibliche Mutter nur noch in alten Geschichten weiterlebt,… weiterlesen
Im botanischen Garten der Uni Marburg steht ein uralter Gingko-Baum. Seit mehr als 100 Jahren ist er der stille Zeuge menschlicher Begegnungen und Entwicklungen. Im Jahr 1908 erkämpft sich Grete gegen ein Bollwerk aus alten weißen Männern als erste… weiterlesen
Eine Familie auf dem Heimweg fährt auf einsamer dunkler Straße einen Hund an und bittet in einer nahegelegenen Werkstatt um Hilfe. Vahid, der gerade im Obergeschoss zu tun hat, erstarrt, als er den Mann unten herumgehen hört. Als das… weiterlesen
Nach dem zweiten Weltkrieg und dem Holocaust herrschte in den meisten Familien in Deutschland vor allem Schweigen. Die Eltern wollten vergessen statt zu erzählen, die Kinder trauten sich nicht zu fragen oder hatten vielleicht auch Angst vor den Antworten.… weiterlesen
Aisha ist eine junge Krankenpflegerin aus dem Sudan, die in Cairo lebt. Sie kann dort zwar ihren Beruf ausüben und hat sogar eine eigene Wohnung, ist aber von einem selbstbestimmten Leben weit entfernt. Ihr Arbeitgeber zahlt wenig und willkürlich… weiterlesen
Die junge Nore ist in ihrer Heimatstadt nicht nur für ihre extravaganten, selbst geschneiderten Outfits bekannt, sondern auch dafür, dass sie ständig Sex will und zwar mit so ziemlich jedem Mann, der ihr begenet. Dass dies auch schon in… weiterlesen
Yi Yi ist ein taiwanesischer Klassiker aus dem Jahr 2000, der zur Zeit in der restaurierten 4K-Fassung wieder im Kino zu sehen ist. Das 3-Stunden-Drama erzählt aus dem konfliktbeladenen Leben der Familie Jian. Den Einstieg bildet dabei die Hochzeit… weiterlesen
„Ich habe einen Araber getötet.“ Schon am Anfang irritiert der Protagonist Meursault mit seiner gefühllosen Art, als er – gerade vom Gefängniswärter in die Sammelzelle gebracht – die Frage eines Mit-Insassen, was er denn getan habe, so schonungslos nüchtern… weiterlesen
Sorry, Baby erzählt von Agnes, einer jungen Hochschulprofessorin, die nach einem traumatischen Erlebnis versucht, ihren Alltag wieder zusammenzusetzen. Nicht durch einen radikalen Neuanfang, sondern in vorsichtigen Schritten, mit leisen Begegnungen und nicht zuletzt durch die Gesellschaft einer Katze. Vor… weiterlesen










