Die Reise ist zu Ende. Sage dir meinen Dank.

Der dunkle Turm – Eine lange Reise

Stephen King - Der dunkle TurmVor unfassbaren FÜNF Jahren haben wir den ersten Band Schwarz aus der Reihe Der dunkle Turm als Hörbuch gekauft und angefangen, es zum Einschlafen zu hören. Wenn man dann immer nach fünf bis zehn Minuten entschlummert kann das bei einer Gesamtspielzeit von 159 Stunden und neun Minuten schon mal ein bisschen dauern. Heute Morgen in der Bahn habe ich den letzten Band Der Turm dann ausgelesen, denn das Ende wollte ich lieber am Stück erleben und nicht in 10-Minuten-Häppchen im Halbschlaf.

Worum geht es bei „Der dunkle Turm“?

„Der dunkle Turm“ ist eine Fantasy-Saga, die in einer post-apokalyptischen Welt spielt. Hauptfigur der Serie ist Roland, der Revolvermann. Dieser befindet sich auf seiner großen Reise zum dunklen Turm, um seine Welt von der Herrschaft des scharlachroten Königs zu befreien. Dabei liefert er sich einen ständigen Kampf mit seinem Rivalen, dem Mann in Schwarz. Auf seiner Reise begleiten ihn seine Gefährten und Freunde, sein „Ka-Tet“, bestehend aus Jake, Eddie, Susannah und dem Billy-Bumbler Oy. Den Reiz macht das unglaubliche Ausmaß der Geschichte aus, die in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft spielt, verschiedene Realitäten abdeckt und immer wieder Anspielungen auf andere Bücher von Stephen King enthält. Sogar er selbst kommt darin vor.

Worum geht es wirklich?

Tja, also… Ähm… Vermutlich Stephen King’s Unterbewusstsein.

Mein Fazit

Es ist wirklich eine große Geschichte, die wie die Reise selbst zwar ihre Durststrecken hatte, aber mit ihren ganzen kleinen Eigenheiten, Querverweisen, Anspielungen und Realitätsbrüchen einfach ein eindrucksvolles Erlebnis war. Und ich stehe jetzt ein bisschen verlassen und ratlos da. So ganz ohne Roland und die anderen. Wer Stephen King mag, Fantasy mag und nicht vor dem Umfang zurückschreckt, dem empfehle ich auf jeden Fall, diese Reise einmal mitzuerleben. Leider werden die Hörbücher nicht von David Nathan gelesen, wie viele andere von Stephen King, aber Vittorio Alfieri macht auch einen guten Job.

P.S.

Mittlerweile haben wir auch den (ersten?) Film dazu geschaut. Meine Meinung dazu gibt es hier.

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