Wie in der guten alten Zeit

Die ersten LOMO-Bilder von meiner Diana F sind da. Was eine lange Wartezeit! Erst den Film vollknipsen, dann entwickeln lassen, feststellen, dass DM so einen Film zwar entwickelt, aber keine Abzüge machen kann, zum Fotoladen gehen, über die Preise schlucken und noch mal einige Tage warten. Und dann: Tadaaa! Die meisten sind nix geworden. Man ist halt so sehr daran gewöhnt, dass die Digicam alles alleine macht. ISO, Belichtungszeit, Blitz – irgendwie wird das Bild ja immer was. Und wenn nicht, kann man es direkt sehen und einfach noch eins machen. Nicht so hier.

Aber warum ist das trotzdem so toll? Man wartet gespannt auf die Bilder, weiß schon gar nicht mehr genau, was man alles fotografiert hat und wenn sie dann da sind, schaut man sie viel intensiver an, statt sie lieblos durchzuscrollen. Plus die Überraschung, was das analoge Schätzchen so daraus gemacht hat.

Und hier sind sie, die allerersten Versuche.  Ich mag das mit dem Mate und den Sternen!

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4 thoughts on “Wie in der guten alten Zeit”

  1. Oh ja, Mate und die Sterne sind toll!
    Spannende Sache; ich weiß ja nicht, ob ich in der heutigen Zeit überhaupt noch Geduld dafür hätte. Man hat sich ja wirklich sehr daran gewöhnt, dass alles sofortjetztgleich fertig und verfügbar ist, dabei war das vor nur 10 Jahren noch ganz anders …

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